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Über Mich

Sylvia Kirchberger

Selbstportrait:

„Nur schnell ein paar Zeilen über dich….“ heißt es – aber das ist einfacher gesagt,  als geschrieben. Wie bringt man so viele Lebensjahre in “ nur ein paar Zeilen“ unter?

Am Besten und Einfachsten – CHRONOLOGISCH:

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2.4.2021 – Es ist still im Kipfengraben

Nach 15 Jahren hat das Herz eines ganz besonderen Hundes aufgehört zu schlagen.

Wir haben unsere Bashima am Mittwoch auf ihre letzte Reise geschickt.

Ein stimmungsvoller Abschied an der Feuerstelle hat uns das Loslassen etwas leichter gemacht. Der Verstand weiß, dass es die richtige Entscheidung war, aber das Herz tut unendlich weh.

Viele schöne Erinnerungen bleiben uns, ihr Dickkopf ist auch bis zum Schluß ein ganz  besonderes Kennzeichen gewesen.

Du fehlst mir sehr, liebe treue Gefährtin, aber ich weiß dass du den Kipfengraben nie ganz verlassen wirst – in Gedanken sind wir immer verbunden.

Mach´s gut meine liebe Shimi – lass es dir gut gehen, wo immer du jetzt bist und lass auch dort die Katzen in Ruhe….

Wir werden dich immer in unserem Herzen tragen

09. + 10.07.2021 – PranaVita

– PranaVita-

PranaVita – ein Herzensweg zu Gesundheit und Lebensfreude!

mit Heike Hubner

– Termin-

Freitag, 09.07.2021
14.00 bis ca 21.00 Uhr

Samstag, 10.07.2021
09.00 bis ca 17.30 Uhr

Kursbeitrag
330 € inkl. Unterrichtsmaterial

heike@shiatsu-hubner.at

17.9.2020 – Federvieh im Kipfengraben

Liebe Wald-Freundinnen und Freunde!

Nach einem wunderschönen Sommer melde ich mich wieder zu Wort.
Die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche naht und so eignet sich die Zeit, um Bilanz zu ziehen, zu ordnen und zu strukturieren.
Gerne erzähle ich euch ein bisschen aus dem hölzernen Nähkästchen, was sich die vergangenen Wochen getan hat:

Alsooooooooooooo …… die Sieben Fichten haben gefiederten Zuwachs bekommen.
Vor geraumer Zeit haben die Freunde Richard und Roland Schnatterbäck ihre Luxus-Lärchenholz-Behausung inklusive blauem Swimmingpool bezogen und ziehen, schnecken-aufspürend (und natürlich -vertilgend …), ihre Kreise im Kipfengraben. Die beiden genießen den Bachlauf, die Sonne am Steg und den Schatten unter dem Ahornbaum. Die mittlerweile eingespielte Kommune Schnatterbäck wird in Kürze um zwei Damen ihrer Art reicher … wir sind gespannt, wie sich das Zusammenleben der vier gestalten wird. Es bleibt auf jeden Fall aufregend!

Und dann gibt es da noch Neuzugang Gockel Cäsar. Dieser erfreut sich an seinem Harem, bestehend aus Hermine, Henriette, Helga und Hanna. Wie aus dem Ei gepellt schreitet er täglich den Kipfengraben auf und ab und ist sichtlich stolz auf die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner fiedrigen Gefährtinnen. Regelmäßig hält er mit seinen Damen Team-Besprechungen ab, damit alles rund läuft.

Nach der Pause für so viele von euch Menschen hat das Seminargeschehen in Sylvia´s Hofladen im Sommer erneut Fahrt aufgenommen. Welch´ große Freude!
Es fanden inspirierende, spannende Kurse und Seminare statt; neue sind am Entstehen.
Sylvia tüftelt zudem an weiteren herrlichen Kräuterprodukten – lasst euch überraschen!

Der starke Wind Ende August hat für Bewegung im Wald gesorgt und einige meiner Baumgefährten ausgehebelt.
So gesehen kann bei den Sieben Fichten die kalte Jahreszeit kommen – für Brennholz ist gesorgt
Positiver Nebeneffekt: der Kräutergarten bekommt mehr Licht.
So hat jede Medaille zwei Seiten – wenn sich etwas verabschiedet, kann Neues kommen bzw. entstehen!

Ich wünsch´ euch eine bunte, wohlige Herbstzeit mit guten Losslass-Impulsen 🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲
Euer Fichtengeist

31.7.2020 – Neues vom Gretchen

Huhuuu,

Lange nichts gehört!

Keine Sorge, ich bin noch hier, auch wenn mich sämtliche Sturmtiefs á la Sabine & Co am Jahresanfang fast vom Baum geweht hätten.

Nachdem ich dem Fichtengeist hier eine Weile das Mikrofon überlassen habe, möchte ich es mir aber ganz kurz wieder zurückholen und die Aufmerksamkeit auf unser hausgemachtes Sturmtief lenken;

Gretchen treibt nämlich bereits ihr Unwesen munter ums Haus, in der Tenne und im Wald.

Wohin genau sie manchmal den ganzen Tag verschwindet, das sehe nicht mal ich – was allerdings nicht zu übersehen ist, ist die besorgniserregend schnell schwindende Anzahl an Nagetieren in der Umgebung.

Zuerst wurde der Radius auf den Balkon erweitert, wo sie erst einmal mit aufgeregt wippendem Schwanz ihr Reich von oben und Henry bei der Pirsch beobachten konnte.

Dass das kein Dauerzustand sein kann, haben alle spätestens dann bemerkt, als die Madame begonnen hat, die Blumenkisterl…umzugestalten.

Bei schwereren Grabungen ist dabei sämtliche Erde auf den Boden des Balkons und weit darüber hinaus gescharrt worden. Neben Zeitung und Post lagen neuerdings also auch Erdklumpen und zerfetzte Blumenüberbleibsel vor der Tür.

Gretchens generelle Meinung, dass alles auf dem Esstisch grundsätzlich ihr gehört, hat sich anscheinend auch nicht geändert – denn an einem Morgen hab ich nur das sich öffnende und wieder schließende Küchenfenster und ein ‚Raus mit dir‘ gehört, und schwupps, war sie draußen.

Gretchens Reaktion auf den plötzlichen Szenenwechsel von Haus zu freier Natur kann man eigentlich nur mit spontanem Kulturschock vergleichen, denn das drinnen so gefürchtete Sturmtief hat sich draußen prompt in eine ganz leichte Brise verwandelt.

‚So groß mit Hut‘ wäre die passende Beschreibung gewesen; Gretchen war plötzlich stressbedingt nur noch ein paar Centimeter hoch und ist so in tiefergelegter Teppichform erstmal ums Haus geschlichen, bis alle ‚Gefahrenherde‘ ausgelotet worden sind.

Mittlerweile ist sie um einiges entspannter, und nicht jedes wehende Blatt ist Grund für einen Katzenbuckel oder Flucht in die Tenne.

Einzig bei den beiden Hunden ist immer noch Vorsicht geboten – während bei Sams oft stürmischen Angriffen eher mildes Desinteresse gezeigt wird, ist bei der ‚Alten‘ definitiv High Speed angesagt, wenn diese irgendwie ihre ganze Energie in ihre müden Knochen zusammennimmt, um die Tricolor-Dame über den Hof zu jagen.

Alles in allem ist eine sehr vielbeschäftigte junge Katzendame aus ihr geworden, immer mitten im Geschehen – und bei (teils ungefragten) dekorativen Umgestaltungen aller Art immer ganz vorne mit dabei.

Über eine gerechte Nagetier Distribution habe ich bereits einen Antrag auf ein Gespräch gestellt.

Die Verhandlungen beginnen nächste Woche.

Machts gu-huuht!

Die Eule

30.7.2020 – Glatte Beine in High Heels – oder doch behaart

Liebe Freundinnen und Freunde der SIEBEN FICHTEN !

Wem bei „Stöckelpflaster“ sexy Frauen mit abgebrochenen High-Heels vor dem geistigen Auge erscheinen, liegt vermutlich nicht ganz daneben …
Wer sich allerdings zu dem Begriff die SIEBEN FICHTEN dazu denkt, landet gut geerdet mitten im Alpaka-Stall.
Dort sind die Alpaka-Damen und Herren mit ihren hoch gewachsenen, eleganten Beinen die Ton angebenden Geschöpfe.
Diese kuscheligen, neugierigen, sanften Wesen sind vergangene Woche – nach zweimonatigen Ausflug am die „Alm“ – in ihr überarbeitetes Zuhause am unteren Gelände des Kipfengrabens zurückgekehrt.

In unermüdlicher Hingabe haben Helge und Christian ein neues Stöckelpflaster aus Lärchenholz im Sandbett verlegt, das sich als perfekter Untergrund im Stall erweist. Das Pflaster wurde heftigst beschnuppert, umgehend auch liegend erkundet und von der Alpaka-Community mit „Klauen hoch“ bewertet!

Es ist mir eine unbändig grüne Freude, zu sehen, wie sich die SIEBEN FICHTEN unter den Fittichen von Sylvia, Helge und ihren wohlwollenden Helferleins formen und gestalten. Ich staune immer wieder über ihre Kreativität, ihre Schaffenskraft und ihren Ideenreichtum.
Am oberen Gelände ist auch schon wieder etwas im Entstehen … doch dazu ein andermal mehr … lasst euch überraschen!

*seufz“ …. was bin ich froh, hier zuhause zu sein.
Ich wünsch´ euch eine sinnlich-wilde, herzerwärmende Sommerszeit 🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲
Euer Fichtengeist

Christoph Lindpointner

Foto Christoph Lindpointner

Teammitglied des Drei Sterne Stars Dieter Müller!

Zusammen mit Roland Trettl und Martin Klein einer der prägenden Köpfe beim legendären Gastkochkonzept Hangar-7 in Salzburg!

Patissier des Jahres 2007!

„Chef intervenant“ der Ecole du grand chocolate Valrhona!

Langjähriger Geschäftsführer in der Dallmayr Pralinenmanufaktur in München!

Christoph Lindpointners Lebensweg liest sich wie eine einzige lange Erfolgsgeschichte. In der Fachszene ist unbestritten, dass der Patissier und Chocolatier zu den international renommiertesten Spitzenkräften zählt.

Wie aber der Dessert-Papst Christoph Lindpointner zum Brotbacken kam?

Am Anfang stand da nur die väterliche Liebe zu seinen Söhnen Luca und Jordi und der Wunsch, beiden besseres Brot auf den Tisch zu stellen…

Und wer Christoph kennt, weiß, dass wenn er etwas beginnt, der Endpunkt nur Perfektion heißen kann. Seit nunmehr drei Jahr tüftelt und verfeinert er seine Künste in der Backstube. Zuerst als Liebhaberei, mittlerweile als Profession. Seine Brote sind längst begehrte „Lebens-Mittel“ für echte Insider.

Dass Christoph Lindpointner nun seine gastronomische Expertise im Allgemeinen und seine Brockbackkunst im Speziellen mit uns teilen will, ist für uns ein Meilenstein. Ich bin sicher, ihr werdet meine Begeisterung teilen.